Fahrgastinformationen als DVD

Mehr Verständnis durch informierte Fahrgäste!

Warum muss der Busfahrer gerade jetzt eine Pause machen? Weshalb drängt der Fahrer beim Abendessen zur Abfahrt? Und wo sind die Notausstiege im Gefahrenfall?.

Viele Fragen der Fahrgäste und unnötiges Potential für Unzufriedenheit und Unverständnis. Wer seine Fahrgäste jedoch vorab über die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Sicherheitsvorschriften informiert, entgeht dieser Problematik. Denn wenn die Fahrgäste die Situation kennen, haben sie auch Verständnis. Und der Busfahrer kann sich ganz entspannt an die gesetzlichen Vorschriften halten. Ferner kommt er seiner Pflicht nach, die Fahrgäste z.B. über die Anschnallpflicht usw. zu informieren

Auswahlmenü Fahrgastvideo

Der ideale Weg, seine Fahrgäste in ansprechender und zugleich auf unterhaltsame Weise über die gesetzlichen Vorschriften zu informieren. Dabei kann der Fahrer im DVD-Menü auswählen, ob er das gesamte Erklär-Video oder z.B. nach einem Stopp nur nochmal die Sicherheitsvorschriften abspielen möchte.

Perfekt auch für Fahrer, die sich möglicherweise nicht so gut artikulieren können
Nicht jedem guten Reisebusfahrer liegt es, sich vor die Fahrgäste zu stellen und einen Vortrag zu halten. Möglicherweise ist auch die Sprache ein gewisses Hinderniss. Mit unserem Erklär-Video ist es jedoch ganz einfach, die Fahrgäste über alle relevanten Vorschiften zu informieren. Ansprechende Grafiken vermitteln auf unterhaltsame Weise das, was der Fahrer sonst in der Regel selbst machen müsste, viele aber aus o.g. Gründen eben tatsächlich nicht machen.

Unsere Fahrgastinformation als DVD-Erklärvideo sollte in keinem Reisebus fehlen.

Ganz bewusst haben wir im Video auch Olaf Horwarth als Autor und Herausgeber benannt. Denn so werden die Vorschriften neutral durch einen Experten dargestellt. Eine mögliche Fehlinterpretation, „der Busunternehmer möchte nur seine Regeln durchsetzen“ wird dadurch vermieden. Ganz im Gegenteil: Fahrer und Busunternehmer sind neben den Fahrgästen selbst die Adressaten dieser Rahmenbedingungen. Er kann somit gar nichts dafür und muss sich eben nur daran halten. Und genau das vermittelt das Video sehr verständlich und zugleich lebhaft.

Mehr Verständnis durch informierte Fahrgäste!

Erklärvideo Fahrgastinformation
Erklärvideo Fahrgastinformation

Somit sind Ihre Fahrgäste perfekt über die gesetzlichen Rahmenbedingungen informiert. Insbesondere auch über die Sicherheitsvorschriften, wie die Anschnallpflicht und die Notausgänge im Gefahrenfall.

Geringe Kosten für einen großen Nutzen!

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Unternehmer und Verkehrsleiter treffen sich in der Allianz Arena

Fachveranstaltung in der ALLIANZ ARENA!

– Unternehmerpflichten, Haftungsrisiko und Lösungen –

Kontrollpraxis | Arbeitsrecht | Neuigkeiten aus Brüssel | Änderungen der Rechtsgrundlagen

Die Vorschriften werden immer komplizierter, umfangreicher und ändern sich dazu noch häufig. Viele weitgehend unbewusste Fallstricke lauern für jeden Fuhrparkbetreiber.

Seien Sie dem Wettbewerb eine Balllänge voraus!

Informieren Sie sich auf unserer Fachveranstaltung über aktuelle Neuerungen und Gesetzesänderungen, Rechtsprechungen und Ihre Unternehmerpflichten. Hoch spannende Vorträge bringen Ihnen den entscheidenden Wissensvorsprung. Vermeiden Sie hohe Bußgelder und gravierende Sanktionen! Erfahren Sie zugleich, wie sie die ungeliebten Kontrollgeräte zu Ihrem Vorteil nutzen können. Erkennen Sie den Mehrwert der digitalen Daten, um Personalressourcen zu schonen.

Zum Anschluss erwartet Sie eine einzigartige Stadiontour durch die ALLIANZ ARENA – seien Sie mit dabei!

Detaillierte Informationen und Anmeldeformular

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Spannende Fachveranstaltung für Fuhrparkbetreiber im SIGNAL IDUNA PARK

Spannende Themen im SIGNAL IDUNA PARK in Dortmund!

Bereits seit Anfang des Jahres ist die neue EU-Verordnung 403/2016 in Kraft, weitgehend unbemerkt von den betroffenen Akteuren.

Diese Verordnung regelt die Einstufung der Unternehmen in sog. Risikoklassen und bewertet bzgl. der Überprüfung der Zuverlässigkeit der Unternehmen und des Verkehrsleiters erstmals auch die Häufigkeit von Verstößen. Dabei ist diese neuerliche Verschärfung der Sanktionen durch die EU-Verordnung 403/2016 durchaus geeignet, Existenzen zu gefährden und sogar zu vernichten.

Die Vorschriften werden immer komplizierter, umfangreicher und ändern sich dazu noch häufig. Viele weitgehend unbewusste Fallstricke lauern für jeden Fuhrparkbetreiber.

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Zum Anschluss erwartet Sie eine einzigartige BVB-Stadiontour – seien Sie mit dabei!

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Neue „Todsündenliste“ seit Januar 2017

Die als neue „Todsündenliste“ bekannt gewordene Verordnung 403/2016 kann Existenzen gefährden!

Diese Verordnung regelt die Einstufung der Unternehmen in sog. Risikoklassen und bewertet bzgl. der Überprüfung der Zuverlässigkeit der Unternehmen und des Verkehrsleiters erstmals auch die Häufigkeit von Verstößen.

Geht bei der Genehmigungsbehörde eine Mitteilung über Verstöße gegen die einschlägigen Vorschriften ein, so wird geprüft, ob diese Verstöße zur Aberkennung der Zuverlässigkeit des Unternehmers und Verkehrsleiters führen müssen. Dies wäre möglich, wenn es sich bei dem Verstoß / den Verstößen um sogenannte MSI (Most Serious Infringements), also „Schwerste Verstöße“ handelt. Bei der Einstufung ist auch die Häufigkeit des Auftretens von Verstößen innerhalb eines Jahres zu berücksichtigen.

Dabei gelten 3 SI (Serious Infringements), also schwere Verstöße im Durchschnitt pro Fahrer als 1 VSI (Very Serious Infringements = sehr schwere Verstöße) und 3 VSI im Durchschnitt pro Fahrer wiederum als 1 MSI. Aufgrund der Durchschnittsbildung sind in einem Unternehmen mit 30 Fahrern schon 90 gleichartige VSI – Verstöße notwendig, damit das Ergebnis zu einem MSI und somit zur Aberkennung der Zuverlässigkeit führen kann.

Dies kann aber angesichts der in der Verordnung aufgeführten Liste an Verstößen schnell geschehen. So werden fehlende Nachträge z.B. bereits als VSI eingestuft.

Führt das Ergebnis nicht zur Aberkennung der Zuverlässigkeit, so hat die Behörde das Unternehmen im Rahmen der Vorgaben des Risikoeinstufungssystems zu bewerten. Dabei werden die in den vorangegangenen 2 Jahren festgestellten Verstöße mit eingerechnet. Folgende Formeln sind entscheidend dafür, ob ein Unternehmen dann „grün“ (kein Risiko), „gelb“ (mittleres Risiko) oder sogar „rot“ (hohes Risiko) eingestuft wird. „Gelb“ ist ein Unternehmen einzustufen, wenn innerhalb von 2 Jahren mehr als 1 VSI oder mehr als 3 SI aufgetreten sind. Dabei fehlt in dieser Berechnung die Durchschnittsbildung mit der Folge, dass wohl die meisten Unternehmen „gelb“ bewertet werden. Erst bei Stufe „rot“ entfaltet der Durchschnitt pro Fahrer pro Jahr wieder eine etwas dämpfende Wirkung. So wird ein Unternehmen „rot“, wenn es innerhalb der 2 Jahre im Durchschnitt pro Fahrer pro Jahr 3 VSI begangen hat. Alternativ reicht 1 MSI, der nicht zum sofortigen Entzug der Genehmigung geführt hat. „Gelbe“ Unternehmen müssen innerhalb von 2 Jahren, „Rote“ umgehend bzgl. der gesamten Berufszugangsvoraussetzungen überprüft werden.

Welche Verstöße im Einzelnen unter welchem Schweregrad eingestuft sind, können Sie hier in der Verordnung 2016_403 im Anhang 1 nachlesen.

Verkehrsleiter und Unternehmer sind gut beraten, die Prozesse zur Einhaltung aller relevanten Vorschriften genau zu prüfen und umgehend zu handeln. SBS prüft Ihre Situation und zeigt Ihnen das Risiko auf, dem Sie möglicherweise ausgesetzt sind.

Nutzen Sie unsere Kompetenz, um Ihr Risiko zu minimieren. Unsere Spezialseminare für Verkehrsleiter und Unternehmer, die wir auch regelmäßig in Kooperation mit verschiedenen Branchenverbänden in vielen Bundesländern durchführen, sind für Sie der erste Schritt in die richtige Richtung.

Intensiv setzen wir uns auch in unserem Buch „Digitale Kontrollgeräte in der Praxis“ mit dem Thema auseinander!

Kontaktieren Sie uns einfach, um mehr zu erfahren!

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Nachtrag am Kontrollgerät – keine Wahlfreiheit

Innenministerium bestätigt: Es besteht grundsätzlich keine Wahlfreiheit zwischen Nachtrag und Bescheinigung!

Artikel 34 der neuen Tachographenverordnung 165/2014 schreibt unmissverständlich vor, dass sämtliche Tätigkeiten / Aktivitäten nachzutragen sind. Explizit sind hier die „anderen Arbeiten“ im Sinne der Richtlinie 2002/15/EG, die „Bereitschaftszeiten“ und die „Ruhezeiten“ genannt.

Anders, als bisher in der alten Verordnung 3821/85, die an dieser Stelle nur die „Täglichen Ruhezeiten“ nannte, sind durch die neue Formulierung sämtliche Ruhezeiten erfasst. Für die Wöchentliche Ruhezeit gilt demnach: Bescheinigung STATT Nachtrag ist nicht mehr zulässig!

Praxis am Digitalen Tachograph

Unternehmen sollten daher dafür sorgen, dass ihre Fahrer den Nachtrag sicher beherrschen! Diese Pflicht, das Kontrollgerät ordnungsgemäß zu bedienen, war im Übrigen auch schon in der alten Verordnung geregelt. Neu ist in dem Zusammenhang die Deutlichkeit, mit der explizit die Schulungen genannt sind:

Artikel 33 VO (EU) 165/2014: Verantwortlichkeit des Verkehrsunternehmens
(1) Das Verkehrsunternehmen hat verantwortlich dafür zu sorgen, dass seine Fahrer hinsichtlich des ordnungsgemäßen Funktionierens des Fahrtenschreibers angemessen geschult und unterwiesen werden, unabhängig davon, ob dieser digital oder analog ist; es führt regelmäßige Überprüfungen durch, um sicherzustellen, dass seine Fahrer den Fahrtenschreiber ordnungsgemäß verwenden, und gibt seinen Fahrern keinerlei direkte oder indirekte Anreize, die zu einem Missbrauch des Fahrtenschreibers anregen könnten.

SBS-Fahrertraining hat dies bereits seit März 2015 in den Schulungen auch so kommuniziert und die Teilnehmer aktiv an den Geräten trainiert.

Als Partner verschiedener Branchenverbände in BW, Bayern, Hessen, NRW, Thüringen und Schleswig-Holstein sowie verschiedener IHKs, führen wir spezielle Praxisschulungen zum Digitalen Tacho mit großem Erfolg durch. www.sbs-info.de/digital-tachograph-training

Natürlich führen wir diese Schulungen auch im Rahmen des BKrFQG durch!

Wir verfügen über viele Trainingskoffer mit mehr als 14 Geräten / Gerätegenerationen. Praxis am Digitalen Tachograph
Praxis am Digitalen TachographSomit haben bei unseren Schulungen ALLE Fahrer nicht nur die Möglichkeit sondern die Aufgabe, verschiedene Übungen direkt live an den Geräten durchzuführen. Durch eine sehr große Anzahl an Trainings-Fahrerkarten kann solange geübt werden, bis die Teilnehmer die Bedienung und hierbei insbesondere den Nachtrag beherrschen.

Intensiv setzen wir uns auch in unserem Buch „Digitale Kontrollgeräte in der Praxis“ mit dem Thema auseinander!

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